13 Fettleber-Symptome, die eine Krankheit andeuten [mit Ursachen]

von Christian_86 | Krankheiten heilen

Jun 04

Die Fettleber-Symptome können dramatisch sein. Es ist längst nicht mehr nur der Alkohol,  der eine Fettleber verursacht. Fett und vor allem raffinierter Zucker sind heute die Haupt-Ursache. Die allergrößte Gefahr liegt allerdings im rechtzeitigen Erkennen einer Fettleber, die sich oft jahrelang und völlig beschwerdefrei entwickelt. Das soll dir aber nicht passieren.

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1. Die Fettleber breitet sich aus

Immer mehr Menschen leiden unter Lebererkrankungen. Im Jahr 2016 waren es schon über 89.500 Betroffene.

Lebererkrankungen in Deutschland

Quelle: www.statista.de

Tendenz: klar steigend! Das ist ein starker Anstieg um 10 % in nur 7 Jahren. Die Fettleber ist sogar die häufigste chronische Lebererkrankung in Deutschland. 85 % aller Übergewichtigen und Diabetiker sind betroffen und sogar schon jedes dritte, übergewichtige Kind.

 Bei den Schwangeren sieht es sogar noch schlimmer aus. Knapp 1800 Betroffene im Jahr 2016 bedeuten eine Verdopplung in den letzten 7 Jahren.
Lebererkrankungen bei Schwangerschaften

Quelle: www.statista.de

Die Leber ist unser wichtigstes Stoffwechsel-Organ. Wir besitzen rund 3 Millionen Leberzellen, die über 500 biochemische Prozesse bearbeiten.

Sie befreit das Blut von Giften, speichert Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und auch Energie. Zudem hilft sie beim Abbau schädlicher Substanzen, die wir dann ausscheiden können.

2. Gesunde vs. verfettete Leber

Eine gesunde Leber hat einen Fettgehalt von unter 5 %, eine Fettleber dagegen von mehr als 5 %. Hier zeige ich dir eine gesunde und eine verfettete Leber, damit du einen Eindruck bekommst, wie diese dann genau aussieht.

Gesunde und verfettete Leber

Quelle: www.blutwert.net

Bei der Bildung von Narbengewebe spricht man auch von einer Leberfibrose. Dabei wird Lebergewebe nach und nach durch Bindegewebe und damit Narbengewebe ersetzt. Befindet sich die Leber in einem solch fortgeschrittenen Stadium, ist eine Heilung leider nicht mehr möglich.

Daher ist es umso wichtiger, ab sofort eine Therapie der Grunderkrankung durchzuführen. Dies geschieht in erster Linie über die Lebensgewohnheiten wie die Ernährung (mehr dazu weiter unten).

Du siehst auch, dass eine verfettete Leber eine sehr unregelmäßige und vernarbte Oberfläche besitzt und auch gelblich aussieht. Eine solche Leber kann ihre Aufgaben dann auch nicht mehr oder nur sehr schlecht erfüllen.

3. Was macht die Fettleber so gefährlich?

Du merkst sie unter Umständen überhaupt nicht. Die Fettleber-Symptome kommen oft erst sehr spät zum Vorschein und entwickeln sich über mehrere Jahre völlig unbemerkt.

Es ist ähnlich wie bei Diabetes. Von unseren knapp 7 Millionen Diabetikern wissen 2 Millionen gar nicht, dass sie Typ 2 Diabetes haben.

Die Fettleber gehört zu den „modernen Volkskrankheiten“ und hat ihre Ursache in einer ungesunden Ernährung, zu wenig Bewegung, einem hohen Alkoholkonsum. Tipps für ein zuckerfreies Leben findest du hier. Auch bestimmte Medikamente können ihre Entstehung begünstigen. 

All diese Gründe haben aber auch ihre positive Seite: Wir können eine verfettete Leber auch wieder „entfetten“ – sofern noch nicht Stufe 3 (die Leberzirrhose) erreicht ist. Dazu aber gleich mehr.

4. Die 3 Schweregrade der Fettleber

Wir müssen hier 3 Schweregrade unterscheiden:

  1. Stufe: Fettleber ohne entzündliche Reaktionen (etwa 40 % der Betroffenen)
  2. Stufe: Fettleber mit Entzündungsreaktionen (etwa 50 % der Betroffenen) wie etwa Hepatitis (die nicht-alkoholische Fettleber führt bei etwa 25 % und die alkoholische Fettleber bei 33 % zu Hepatitis)
  3. Stufe: Leberzirrhose (etwa 10 % der Betroffenen)

Die große Herausforderung besteht darin, eine verfettete Leber im Frühstadium in der 1. Stufe zu erkennen. Da hier allerdings nur sehr selten Beschwerden auftreten, ist dies unheimlich schwierig. Allenfalls unspezifische Symptome wie Konzentrationsprobleme oder Müdigkeit kommen hier zum Vorschein. Dabei denken aber die wenigsten Menschen an eine verfettete Leber.

Hepatitis und Fettleber können übrigens auch andere Ursachen als eine Fettleber haben. Die Folgen der Fettleber aber können lebensbedrohlich sein. Neben Leberentzündungen (Hepatitis) oder Leberzirrhose kann es auch zu Typ 2 Diabetes, verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sogar Leberkrebs (bei Leberzirrhose) kommen.

Zeigen sich diese Risikofaktoren, dauert es nicht mehr lange, bis auch Bluthochdruck und Übergewicht dazukommen. Damit haben wir dann das „Metabolische Syndrom“ (auch „Tödliches Quartett“ genannt) komplett. Dieses umfasst:

  • schlechte Blutzuckerwerte
  • schlechte Blutfettwerte
  • Bluthochdruck
  • Übergewicht

5. So wird sie festgestellt

Die Diagnose einer Fettleber gestaltet sich deutlich einfacher wie das Erkennen der Fettleber- Symptome. Der Arzt ertastet eine Fettleber in vielen Fällen sogar schon. Außerdem hat er noch 2 weitere Möglichkeiten:

  • Ermittlung anhand der Blutwerte
  • Ultraschall des oberen Bauchs

Erkennbar wird die Leberverfettung anhand bestimmter Enzyme im Blut. Dabei sind die Werte Gamma-GT (in der 1. Stufe) sowie GPT und GOT (in der 2. Stufe) erhöht. Auch der Bilirubinwert ist bei einer Fettleber erhöht. All diese erhöhten Werte sind allerdings nicht spezifisch für eine verfettete Leber, sondern können auch andere Ursachen haben.

6. Allgemeine Fettleber-Symptome

Die Fettleber-Symptome sind wirklich vielfältig und leider nicht spezifisch, weshalb es auch so schwer ist, die Fettleber frühzeitig zu entdecken. Schauen wir auf häufige, allgemeine Fettleber-Symptome:

  • Druck oder Völlegefühl im Oberbauch: Die Leber lagert mit der Zeit immer mehr Fett ein und schwillt dadurch an. Im Extremfall wird sie bis zu doppelt so groß und drückt dabei auf andere Organe.
  • Hohe Leberwerte im Blut: Bei den Leberwerten handelt es sich um mehrere Enzyme sowie den wichtigen Bilirubinwert. Zu diesem kommen wir später noch (Stichwort: gelbe Augen und Haut).
  • Hohe Blutzucker- und Blutfettwerte: Hier können wir nicht klar unterscheiden zwischen Ursache und Symptom. Denn oft bestehen diese Risikofaktoren schon lange, bevor sich eine Fettleber entwickelt. Zu schlechten Blutzucker- und Blutfettwerten gesellen sich dann auch schnell Bluthochdruck sowie Übergewicht. Das Metabolische Syndrom haben wir oben bereits besprochen.
  • Übergewicht: Das Übergewicht hängt stark mit einer ungesunden Ernährung und Bewegungsmangel zusammen, was auch die Hauptursachen für eine Fettleber sind. Mit viel Zucker und Fett und dann auch noch kaum Bewegung wird es extrem schwierig, die Kalorienbilanz in den Griff zu kriegen. So sammelt sich insbesondere an 2 Stellen immer mehr Fett an:
    • unter der haut
    • in der Leber

7. Die 2 Arten der Fettleber

Wir müssen unbedingt die beiden Hauptarten der Fettleber unterscheiden: die nicht-alkoholische und die alkoholische Fettleber. War früher noch der Alkohol der größte Gegner der Leber, sind heute vor allem das Fett und der raffinierte Zucker die Leber-Gegner Nummer 1.

Und deshalb ist die nicht-alkoholische Fettleber auch eine der am meisten unterschätzten Krankheiten überhaupt. Im folgenden Video berichte ich dir von meinem Experiment "30 Tage ohne Zucker" und zeige dir, wie du vom Zucker loskommst. 


Die Kohlenhydrate-Mast in unserer Gesellschaft kennen wir auch von den Gänsen, die ihr ganzes Leben lang gemästet werden, um dann als Fettleber auf den Tellern der Gourmets zu landen.

Immerhin sind sich die Leute bewusst, dass Alkohol eine Lebererkrankung begünstigen kann – naja, zumindest 76 % von ihnen.

Zusammenhang zwischen Alkohol und Lebererkrankungen

Quelle: www.statista.de

Zu den alkoholbedingten Fettleber-Symptomen zählen natürlich übermäßiger Alkoholkonsum. Die kritischen Grenzen liegen für Frauen bei 20 g Alkohol pro Tag und bei Männern bei 40 g. Frauen dürfen also etwa 1 Bier von 0,5 Litern oder 0,25 Liter Wein trinken, Männer das doppelte.

Hier eine kleine Übersicht über den Alkoholgehalt in alkoholischen Getränken:

8. Lebererkrankungen durch Eiweißmangel

Auch Eiweißmangel kann gefährlich sein. Und damit wird klar: nicht nur Übergewichtige oder Alkoholiker leiden unter einer Fettleber. Allerdings kommt diese Form der Leberverfettung eher in den Entwicklungsländern vor.

Umgekehrt kann eine eiweißreiche Ernährung günstig auf die Fettleber-Symptome wirken. In der Ärztezeitung erschien hierzu eine Studie, bei der die Teilnehmer ihre Eiweißzufuhr von 17 % auf 30 % - gemessen am Energiegehalt - erhöht haben. Starke Eiweiß-Lieferanten sind beispielsweise mageres Geflügel, Eier oder Quark.

Machen wir ein Beispiel: Haben die Betroffenen vorher 2000 Kalorien zu sich genommen, bedeutete das bei 17 % genau 85 g Eiweiß pro Tag. Heute sind es bei 30 % dann 150 g Eiweiß.

Erhöhung der Eiweißaufnahme

Laut der Studienleiterin ein großer Erfolg: “Wie unsere Ergebnisse zeigen, profitierten alle Studienteilnehmer von der eiweißreichen Kost, egal ob sie auf pflanzlichem oder tierischem Eiweiß basierte ... Das Leberfett nahm deutlich ab, bei der Hälfte der Studienteilnehmer sogar um mehr als 50 Prozent. Damit verbunden beobachteten wir günstige Veränderungen des Leber- und Fettstoffwechsels und eine verbesserte Insulinempfindlichkeit der Teilnehmer.“

9. Symptome der Leberentzündung

Hier werden starke Entzündungsreaktionen in der Leber ausgelöst. Es kann zu starken Schmerzen im Rippenbogenbereich und im Leberbereich überhaupt kommen. Zudem treten Störungen des Stoffwechsels auf. Normalerweise gelangt das Abbauprodukt Bilirubin über die Galle in den Darm und wird dann ausgeschieden. Das klappt jetzt aber nicht mehr. Das Bilirubin verbleibt nun im Blut und lagert sich im Gewebe ab. Das Ergebnis: gelbe Augen und gelbe Haut. Oft kommt es auch zu:

  • Appetitlosigkeit und damit Gewichtsverlust
  • Erbrechen und Übelkeit
  • Durchfall

10. Symptome der Leberzirrhose

Leberzirrhose ist dramatisch gefährlich, da sie nicht heilbar ist. Die einzig machbare Behandlungsoption einer Leberzirrhose ist eine Lebertransplantation. Mit hoher Wahrscheinlichkeit führt die Leberzirrhose sogar zu Krebs führt.

Um alles in der Welt müssen wir deshalb eine Entwicklung der Fettleber zur Leberzirrhose hin vermeiden. Die Leberzirrhose kann übrigens auch andere Ursachen wie eine Fettleber haben. Die Leberzirrhose-Symptome sind jedenfalls extrem vielfältig:

  • Druck- und Völlegefühl im oberen Bauch
  • gelbliche Verfärbungen der Haut
  • Juckreiz
  • rote Innenflächen an den Händen
  • gerötete und glänzende Lippen
  • Wassereinlagerungen in den Beinen (Beinödeme)
  • Blutgefäße um den Bauchnabel werden sichtbar
  • Brustbildung bei Männern
  • Nasenbluten
  • Schnelles Auftreten von blauen Flecken
  • Bauchglatze (keine Bauchbehaarung bei Männern)

Ein weiteres Problem der Appetitlosigkeit: Es kommt zu Vitaminmangel, insbesondere der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Die Folge: die Fette können nicht mehr von der Leber wegtransportiert werden und verfetten die Leber zunehmend.

Und Achtung vor Leberversagen: Gerade wenn die Leber schon vorbelastet ist, kann Alkohol direkt zu Leberversagen führen. Hier sind die Symptome dann aber eindeutig: die Leber kann keine Blutgerinnungsfaktoren mehr bilden, wodurch schon kleinste Stöße sofort zu blauen Flecken führen. Manche Betroffene erbrechen Blut oder haben einen tiefschwarzen Stuhl, da nun das Bilirubin fehlt. Selbst das Bewusstsein kann beeinträchtigt sein.

11. Fettleber-Therapie

Je früher du eine Fettleber erkennst, desto besser kannst du deine Fettleber heilen. In den ersten beiden Stufen kannst du mit einer Ernährungsumstellung großartige Erfolge erzielen. Kommen wir also zur richtigen Fettleber-Ernährung.

11.1 Problem Kohlenhydrate

Bei den meisten Menschen liegt das größte Problem in der falschen Menge und Qualität der Kohlenhydrate. Mit anderen Worten: Sie essen zu viel Zucker (einfache Kohlenhydrate). Ernähre dich daher „Low Carb“, also mit wenigen Kohlenhydraten.

Kommen wir nun zur Qualität der Kohlenhydrate, die fast noch wichtiger ist. Du solltest in jedem Fall zu komplexen Kohlenhydraten greifen. Hierzu gehören Obst, Gemüse und Vollkornprodukte wie etwa Haferflocken, Vollkornbrot, Vollkornnudeln oder Vollkornreis. 

Wenn du mehr von diesen vollwertigen Lebensmitteln isst, erübrigt sich das Problem mit der Menge der Kohlenhydrate fast von selbst. Denn diese vollwertigen Lebensmittel werden von großen Mengen Ballaststoffen begleitet und machen dich wunderbar satt. Die Folge: du kannst gar keine übermäßig großen Mengen davon essen.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass schon eine 50 g-Portion Haferfocken einen herausragenden Sättigungseffekt erzielt. Hier kannst du auch gerne Obst dazugeben, damit du eine natürliche Süße genießen kannst. So kannst du problemlos ein tolles Sattmacher-Gericht zubereiten, das rund 40 g Kohlenhydrate besitzt.

Mit diesen ballaststoffreichen Vollkornprodukten wird es dir gut gelingen, deinen Blutzuckerspiegel kontant niedrig zu halten. Dies muss das Ziel bei der Behandlung der Fettleber sein.

11.2 Problem Fett

Auch wenn das Wort Fettleber das Wörtchen „Fett“ enthält, heißt das noch lange nicht, dass das Fett alleine Schuld ist. Dennoch solltest du auch deine Fettzufuhr optimieren.

Greife ausschließlich zu hochwertigen Fetten wie Ölen oder Nüssen und Saaten. Bei den Ölen nehme ich insbesondere Leinöl und Olivenöl zu mir. Bei Nüssen und Saaten sind Erdnüsse sowie Leinsaaten meine Lieblinge.

Keine Angst vor Fett: Dein Körper braucht (hochwertiges) Fett. Für die schlechten Blutfettwerte sind in vielen Fällen ausschließlich die einfachen Kohlenhydrate verantwortlich.

11.3 Problemfall Alkohol

Hier können wir es kurz machen. Verzichte bei einer Lebererkrankung ab sofort komplett auf den Alkohol. Ich wiederhole es nochmal, weil es so wichtig ist: KOMPLETT! Im schlimmsten Fall kann der Alkoholgenuss zu einem kompletten Leberversagen führen.

11.4 Problemfall Bewegung

An der Entwicklung unserer Volkskrankheiten ist nicht immer nur die Ernährung schuld. Bewegungsmangel begünstigt die Entstehung der Risikofaktoren in gleichem Maß.

Du brauchst nun nicht zum Super-Sportler werden, der 4 Mal pro Woche 1 Stunde Sport macht. Allerdings solltest du dich ausreichend bewegen. Lass bei kleineren Strecken das Auto stehen und geh zu Fuß. Lass keine Treppenstufen mehr aus.

Zieh bei Spaziergängen immer wieder das Tempo an. Und wenn es für dich machbar ist, dann geh 2 Mal pro Woche joggen. Damit machst du deiner Gesundheit einen riesigen Gefallen, glaub mir!

Jetzt bis du gefragt: Hast du schon mal eine Lebererkrankung gehabt oder erkennst ein paar der Fettleber-Symptome an dir wieder? Schreib es gerne in die Kommentare unten, so können wir alle teilhaben. Ansonsten schreib gerne, wie dir der Artikel gefallen hat.

12. Fazit

Ich hoffe, ich konnte dir die Gefahr einer Fettleber verdeutlichen. Das große Problem liegt im rechtzeitigen Erkennen der Fettleber-Symptome. Diese sind leider sehr unspezifisch und kommen oft jahrelang nicht zum Vorschein. 

Viel Spaß mit dem neuen Fettleber-Wissen!

Über den Autor

Seit rund 5 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit den Themen Gewichtsmanagement und gesunde Ernährung. Auch ich habe stark abgenommen und halte mein Wunschgewicht von 72 kg problemlos seit über 3 Jahren. Achja, mein Lieblingessen sind Haferflocken mit Beeren, Nüssen und einem Schuss Honig. Das gibt es bei mir jeden Morgen zum Frühstück :-)

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